Also, ich habe meine drei Medion Akoya Convertible von 2018, die alle mit Windows 10 Version 1809 laufen und die aktuellste Firmware, sowie sämtliche verfügbaren Intel Updates haben, gerade überprüft mit dem Spectre Meltdown CPU Checker -- Laut Thomas Uhlemann von ESET seien die Hürden für so einen Angriff sehr hoch, der Ertrag sehr gering. Man gelange zwar potenziell an Passwörter, aber der Angriff ziele auf flüchtige Speicher, die Daten immer nur kurz speichern. Für Angriffe auf Endnutzer lohne sich der Aufwand nicht. Moritz Lipp, der zum Forscherteam der Entdecker der Prozessor-Sicherheitslücke von der Technischen Universität (TU) Graz gehört, meint auf die Frage, ob wir nun alle unsere PCs abschalten sollten: "Nein, vor allem gibt es bislang auch keine Berichte, dass die Sicherheitslücken aktiv ausgenutzt werden. Außerdem bieten Hersteller und Softwareentwickler bereits Sicherheitsupdates für Betriebssysteme und Browser an, die installiert werden sollten.“ Sein abschließender Tipp: „Es ist wichtig, E-Mail-Anhänge von Unbekannten nicht zu öffnen oder sich keine Software aus unbekannten Quellen zu installieren und auszuführen. Das ist ein Punkt, denn jeder von uns täglich einhalten sollte.“ Nachzulesen hier vom 15.11.2018 -- Meine Überprüfung mit dem Spectre Meltdown CPU Checker hat übrigens keine Sicherheitslücken angezeigt. Gruß Raymond
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