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SSID (Service Set Identifier)

SSID (Service Set Identifier)

 


Definition

Ein Service Set Identifier (SSID) ist ein frei wählbarer Name eines Service Sets, durch den es ansprechbar wird. Da diese Kennung oftmals manuell von einem Benutzer in Geräte eingegeben werden muss, ist sie oft eine Zeichenkette, die für Menschen leicht lesbar ist, und sie wird daher allgemein als (Funk-) Netzwerkname des WLANs bezeichnet.

Mit der Vergabe unterschiedlicher Netzkennungen kann man auch verschiedene Wireless LANs am selben Ort betreiben. Die SSID (Service Set Identifier) wird an der Basisstation eingestellt. In einem SSID können ESSID (Extended Service Set Identifier) und BSSID (Basic Service Set Identifier) zur Anwendung kommen. Ein Ad-hoc-Netzwerk ohne Access Points wird als BSSID bezeichnet. Wird ein drahtloses Infrastruktur-Netzwerk betrieben, das einen Access Point hat, wird es als ESSID oder auch einfach nur SSID bezeichnet. Um mehrere Basisstationen zu einem Netz (auf OSI-Schicht 2) zu verbinden, stellt man an diesen dieselbe SSID ein; sie wird dann als ESSID (Extended SSID) bezeichnet.

Clients (d. h. die Funkteilnehmer) geben die ESSID entweder explizit an, oder versuchen, mit der ESSID „*“ einem beliebigen Netz beizutreten. Im letzteren Fall hängt es von der Konfiguration der Basisstation ab, ob der Client sich in das Netz einbuchen darf.

 


Referenzen

  1. Wikipedia: Service Set Identifier

 

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Letzte Aktualisierung:
‎26.06.2018 13:23
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