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BIOS Version Akoya Laptop E 7214 MD 98360

GELÖST
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wernerherr
Beginner
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BIOS Version Akoya Laptop E 7214 MD 98360

Ich habe leider das BIOS in einem Laptop überschrieben und komme nun nicht mehr ins Internet. Hat jemand Akoya E7214 MD 98360
und kann mal nachsehen, welches BIOS da im Normalfall drauf ist und vielleicht noch eine Adresse, wo man es herunterladen kann.
Die BIOS-Versionen M10H100B.exe und MD90070.exe als ausführbare Dateien funktionieren nicht. Diese Dateien habe ich auf der
Medion Support-Seiten gefunden!

Werner

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Lothar2
Contributor
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Bei der geklonten SSD (von einem anderen Medion- Laptop, alles Win 7) kann ich mich einloggen.

Ich will halt nur aktuelle Treiber haben wegen der Anzeige und anderer Sachen, deshalb das Recovery.

Ich habe einfach den Inhalt des Recovery- Ordners mit dem der Original HDD getauscht.

Momentan ist das Recovery in Gange und fast fertig.

In dem Zuge mußte ich sowieso ein neues PW festlegen.

Priorität war eigentlich, die Original- HDD nicht zu verändern, sondern zu klonen.

Ich will die Original- HDD einfach nicht weiter verändern.

Das Klonen ging leider nicht, weil die Festplatte an meinem Desktop PC als fehlerhaft erkannt wurde und eine Überprüfung angemahnt wurde.

Selbst beim booten mit der alten Original- HDD wurde eine Überprüfung der Partitionen (unter Original Windows7) gefordert, was aber trotz Ablehnen der Überprüfung trotzdem ein Hochfahren des Betriebssystems erlaubt hat.

Außerdem soll die Windows Lizenz erhalten bleiben.

 

Nur nebenbei:

Ich hatte bis vor wenigen Tagen den Medion- Laptop meines Freundes in der Mangel.

Der hatte sich beim "Bereinigen seiner Festplatte mit dem ccleaner etwas zerschossen, so daß er nur noch mit Fastboot was machen konnte.

Windows konnte nicht mehr starten und blieb mit einer Dateifehler- Meldung hängen.

Auch hier kam ich nur mit Recovery weiter.

Die Windows Lizenz wurde anstandslos übernommen.

Die Image- Dateien stammen noch von dieser Aktion, ohne zu wissen, daß ich sie nochmal gebrauchen kann.

Momentan läuft Windows 11 auf seinem Laptop, der auch schon so einige Jahre auf dem Buckel hat.

Der Laptop, den ich jetzt in der Mangel habe ist von seiner Tochter.

Der lag schon einige Jahre rum.

Insgesamt ist das jetzt der 3. Rechner, den ich mit Neuprogrammierung des BIOS wieder zum Laufen gebracht habe. 

 

So - Recovery ist fertig.

Mit falscher Windows Lizenz wahrscheinlich.

Egal.

Mein Hauptproblem ist jetzt, mache ich das BIOS- UPDATE oder nicht ? (Version 009).

Und wenn ja, wie muß ich das machen ?

Brauche ich da einen Boot- Stick ?

Fragen über Fragen... 🙂

 

Ja, die BIOS Datei scheint zu funktionieren.

Wie es aussieht haben der 98410 und der 98360 das gleiche BIOS.

Was ich vermisse ist, daß der Lüfter gar nicht anzuspringen scheint.

Erst mal weiter schauen mit dem recoverten Windows 7.

Lothar2
Contributor
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Im Informationsfenster vom BIOS direkt steht als System BIOS Version: V0.0A

 

 

Hartilein
Mentor
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@Lothar2 

 

Wo stehen wir jetzt gerade? Der Rechner startet wieder ...

Entweder habe ich etwas überlesen, oder die Frage ist noch nicht gestellt worden!

Kommst du mit F2 ins Bios? Ist das nicht der Fall, hapert es ja vermutlich schon an einer grundlegenden Voraussetzung, weil

weiterhin ein wie auch immer gelagerter Defekt vorliegt!

 

Aus Erfahrung mit dem Medion P6624 weiß ich, nachdem ich einen Biospapst konsultiert hatte, dass es

einen kleinen Baustein ... wie deinen PM ... gibt, auf dem grundlegende Startinformationen für das Mainboard gespeichert sind

und einen weiteren Baustein (Winbond) für das Systembios!

Demnach hat der kleine "PM" Baustein nichts mit dem Bios-Update zu tun!

PM-Baustein und ein Winbond-Baustein sind auf dem P6624 verbaut und auch auf dem E7214 zu finden!

Tatsächlich reden wir wohl teilweise über Äpfel und Birnen!

@daddle hat diesen Umstand schon angesprochen!

 

Vielleicht kennst du ja diesen Artikel?

Der lange Atem des Bastlers | La vie en Fl'âme (wordpress.com)

 

Wie kommt man sonst ohne Tipp auf den "PM" Baustein? Das erklärt sich mir bislang aus dem Gelesenen nicht

und das mach es auch schwierig hier einen hilfreichen Tipp zu geben, ohne immer wieder ins "Blaue" zu schießen!

 

Wir helfen hier bestimmt alle sehr gerne, aber ohne eine gewisse Chronologie und Informationen über die Gesamtumstände

ist das nur schwer möglich!

 

Mit AMI-Flash gesichert - die Mühe habe ich mir gerade noch gemacht - hat mein E7214 Systembios eine Größe von genau 2.560 KB und gehört nicht auf den "PM" Baustein!

Aus den vorhandenen ROM-Dateien der Updatedateien lässt sich auch nichts extrahieren, was auf den "PM" Baustein gehören würde!

 

Wahres Glück, dass du die polnische Seite mit dem File für den "PM" gefunden hast!

Mein konsultierter "Biospabst", den es leider nicht mehr gibt, hat mir einen programmierten Baustein verkauft!

Das File war nirgendwo zu finden!

 

Beide Bios-Versionen "009" und "0.0B" funktionieren bei mir auf mindestens zehn (10) E7214 Notebooks einwandfrei und es lassen sich diverse Betriebssysteme,

wie schon erwähnt, völlig problemlos installieren und betreiben!

Das ist aber nur meine Erfahrung mit den beiden Bios-Versionen!

 

Die zunächst von dir gepostete Bildschirmanzeige beschreibt die AMI-Version und nicht die Version des Bios für das Mainboard!

 

Bei funktionierenden und aufrufbaren Bios, nimm den Hinweis von @daddle an und versuche ein Betriebssystem auf einer "unbefleckten" Festplatte/SSD zu installieren!

Alles andere (Versuche mit der alten HDD) wirft einfach zu viel neue Fragen und mögliche Probleme auf, die möglicher Weise wieder auf einen technischen Defekt am Mainboard zurückführen.

 

Wie ich jetzt lese, hast du das ja gemacht!

 

Alternativ:

Ein "geprüftes" Mainboard von einem gewerblichen Anbieter gibt es gerade für rund 60,- Euro in der Bucht! Das ist tatsächlich verhältnismäßig günstig!

 

 

 

So! Neue Informationen von dir!

 

Dann beschränke ich mich auf den o.g. Hinweis, dass beide Versionen des Bios laufen ...

 

Für das Update brauchst du einen geladenen Akku, Netzanschluß und einen Klick auf die ausführbare Windows-AMI-Version! (Winflash)

Das Notebook sollte außerdem einen Lizenzaufkleber für Windows 7 am Gehäuseboden haben! Damit kannst Du auch Windows 8, 10 oder 11 freischalten!

Fehlt der Lizenzaufkleber, nutzt dir auch eine aktivierte und gesicherte Version auf einer alten Festplatte nicht viel!

 

Ergänzung: Alle Treiber, die du in der "Recoverypartition" für Windows 7 gefunden hast, lassen sich problemlos von der Medion-Service-Seite herunterladen!

Alle unter Windows 10 oder 11 benötigten Treiber laden sich im Windows-Update selbständig oder können über die optionale Update-Auswahl (Treiber) ergänzt werden!

Ich meine mich zu erinnern, dass nur der Windows 7 Soundtreiber aus dem Medion-Paket zur ersten Erkennung der "Soundkarte" installiert werden musste, um den Upload neuerer Treiber zu generieren!

 

Gruß! Mathias

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lothar2
Contributor
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Der Laptop läuft jetzt mit Windows7.

Frage dazu: Ist durch das Recovery, die Original- Windows- Aktivierung gültig oder noch die von der geklonten fremden Platte, die ja momentan drin ist... ?

 

Ich kam jederzeit (nach der Programmierung der 128k in den BIOS Chip).

Das BIOS zeigt die BIOS- Version "V0.0A".

 

Der Defekt war eindeutig der BIOS- Chip, den ich einfach neu mit meinem Mini- Programmiergerät aus China programmiert habe.

 

Von diesem 2. (BIOS) Winbond Chip habe ich noch nie was gehört.

Ich weiß aber auch, daß solche BIOS- Chips wie mein Pm25LV010 (128k) auch mal die Bezeichnung Winbond haben kann.

Ich bin fest davon überzeugt, daß mein kleiner Chip Pm25LV010 der eigentliche BIOS Chip ist und kein anderer.

 

Ein super Link:

https://enflame.wordpress.com/2015/01/30/der-lange-atem-des-bastlers/

Der bestätigt genau das, was ich bisher erlebt habe.

 

Die Bedeutung der Bezeichnung BIOS (Basic input......) hat sich bei meinem HP Desktop gezeigt, daß gewisse Funktionen plötzlich nicht mehr funktioniert haben.

Zum Beispiel USB.

Tastatur und Maus gingen nicht mehr.

Nach Neuprogrammierung dieses kleinen BIOS Chips mit meinem kleinen chinesischen Programmieradapter lief es wieder.

 

Die 2. erfolgreiche Programmierung nach der Reparatur meines HP war am Laptop der Mutter meiner Schwiegertochter (Ein Acer war das).

Was genau nicht mehr ging weiß ich nicht mehr. Der Laptop war einfach unbrauchbar.

Nach Neuprogrammierung des BIOS Chips funktioniert er wieder.

 

Was ist AMI-Flash und wie wendet man das an ? Funktioniert das auch unter Windows 7 ? Greift das Programm evtl. auf den BIOS- Chip zu ?

...noch nie gehört.

 

Beim Laptop meines Freundes wurde die Aktivierung von Windows 7 problemlos automatisch übernommen zu Windows 10 und dann Windows 11.

Das will ich auch hier versuchen.

 

Hier noch der Link zu dem Video das genau zu dem Thema und zum Laptop paßt:

Der Typ ist Klasse und zeigt alles haargenau.

War eine große Hilfe.

https://www.youtube.com/watch?v=-s7X-0QkRNI

 

mfg

Lothar

 

Danke für die Unterstützung.

 

daddle
Superuser
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@Lothar2 

 


@Lothar2  schrieb:

Bei der geklonten SSD (von einem anderen Medion- Laptop, alles Win 7) kann ich mich einloggen.

Ich will halt nur aktuelle Treiber haben wegen der Anzeige und anderer Sachen, deshalb das Recovery.

Ich habe einfach den Inhalt des Recovery- Ordners mit dem der Original HDD getauscht.

Momentan ist das Recovery in Gange und fast fertig.

Das macht nur Sinn wenn der Laptop der gleiche ist, sonst bräuchte er ja teilweise andere Treiber. Also hast du nach Austausch der Recovery Dateien  von deinem geflashten Mainboard auf den anderen Laptop kopiert, und dadurch auf dem anderem (fremden)  Laptop das Image deines Bios-geflashten Laptops aufgespielt. Das funktioniert ja eher nur bei sehr ähnlichen Mainboards (zumindest bei Win 7 dass sich nicht automatisch Treiber nachlädt, wie ich das mal zum Test bei Windows 10 gemacht habe, auf die eine Platform die Installation von einer anderen aufgespielt.

Bootete  auch, und nach kurzer Zeit hatte Windows 10 über die Updatefunktion (Suche selber gestartet) fehlende Treiber für Grafik und Wlan (über Lan-Anschluss ) nachgeladen. Evtl noch einige andere, auf jeden Fall funktionierte danach alles.

 

Aber das macht Win 7 ja nicht, so dass du wenn die Mainboard Platform der beiden  zu verschieden ist, du händisch nachhelfen musst. Oder es startet gar nicht bei grundsätzlich anderer Architektur.

 


@Lothar2  schrieb:

Priorität war eigentlich, die Original- HDD nicht zu verändern, sondern zu klonen.

Ich will die Original- HDD einfach nicht weiter verändern.


Na ja, ein Klon wäre mit allen Installierten Programmen, Updates und Konfigurationen eine veränderte Installation, du hast ja so nur ein Abbild der Werksauslieferung auf die "fremde" Platte aufgespielt, was glücklicherweise gepasst hat.

Und die original HDD musst Du doch nicht ändern. 

Entweder sie startet wieder nach dem  Bios Update, das passen sollte.( schau jetzt noch mal bei CPU-Z nach dem Update. Da siehst du dann auch die Bios Version:

"Im Informationsfenster vom BIOS direkt steht als System BIOS Version: V0.0A!"

 

Jetzt hast Du ja noch beides, die "benutzte" und dadurch veränderte Installation, auf dem fremdem Laptop,und noch die Recovery-Dateien.

 

Obwohl, wie ich schon schrieb , die ist eigentlich obsolet. Wenn man die wieder benutzen möchte, käme es zu einer ellenlangen Update Orgie.

Dann doch besser vom Ist-Zustand der benutzten, funktionierenden uptodate Installation ein Image anfertigen.

 


@Lothar2  schrieb:

Bei der geklonten SSD (von einem anderen Medion- Laptop, alles Win 7) kann ich mich einloggen.

Ich will halt nur aktuelle Treiber haben wegen der Anzeige und anderer Sachen, deshalb das Recovery.


Wie extrahiest du denn Treiber aus der recoverten orig.Installation? Oder ist das Treiber-Verzeichnis auf der recoverten C-Partition? Gibst aber auch auf der Service-Seite

Zu dieser Zeit wurde doch auch eine 360 GB HDD in C:\ und D partitioniert, und Recover und Treiber Verzeichnis sind auf Partition D; an die kommst du auch dran wenn du die Platte über einen externen USB Adapter an den anderen funktionierenden  Laptop anschliesst.

 


@Lothar2  schrieb:

Das Klonen ging leider nicht, weil die Festplatte an meinem Desktop PC als fehlerhaft erkannt wurde und eine Überprüfung angemahnt wurde.

Selbst beim booten mit der alten Original- HDD wurde eine Überprüfung der Partitionen (unter Original Windows7) gefordert, was aber trotz Ablehnen der Überprüfung trotzdem ein Hochfahren des Betriebssystems erlaubt hat.


Warm lässt Du nicht die Datenträgerüberprüfung laufen?; Die sortieren Datenbankeinträge und korrigieren falsche. Ich habe dabei noch nie Daten verloren, sondern danach eine wieder sauber störungsfrei laufende Partition vorgefunden.

  

Zu deinen letzten Fragen im neuem Post:

1.

Nach einer Recovery muss man bei OEM Instalaltionen nicht mehr aktivieren. Diese haben eine Sammelakivierung. Aber jetzt auf de "Falschen Hardware"

Machst Du jetzt ein Recovery auf die originale Platte, oder nimmst sie nach Datenträgerüberprüfung wieder in Betrieb, hast Du zwei Rechner mit dem gleichem Windows Product Key. Ob das Microsoft bei den speziellen OEM Keys auch auffällt, und ob sie das jetzt noch Win7 Installationen gross überprüfen, ist die Frage.

 

Das Problem würde nur dann entstehen, wenn du neu über die damals mitgelieferte Original Win7 Software CD (oder DVD?) installieren würdest, die du dann mit dem mitgelieferten Product-Key aktivieren müsstest. Dann dürfte die doppelte Productkey Nutzung auffallen.

 

2. Ja Win 10 übernimmt den Win 7 Key, aber nur für die erste Upgrade Installation.

Also  ich würde erst die Datenträgerüberprüfung machen und damit  ie Platte in deinem Laptop rvermutlich reparieren, dann ein Probebooten und tests. .

Dann würde ich mit einer SSD im zweiten Laufwerkschacht die Bootzeiten enorm beschleunigen, indem Du eine Image oder einen Klon der jetzt wieder funktionierenden C. Installation

auf die SSD überträgst. Plötzlich rennt das Ding wieder (hatte ich in einem vorigem Post schonmal genauer erklärt wie und was

Ausserdem machte es Sinn, dies zu machenbevor du auf Win 10 upgradest, weil  es wesentlich schneller geht, als wenn der Installationsstick für Win 10 (MediaCreationTool), auf die schnarchlangsame HDD schreiben müsste.

Das dauert dreimal solange, wenn nicht mehr.

 

Aussserdem würde es Sinn machen, die beiden RAm Riegel (2+1 GB= nur 3 GB) gegen 2 x 4 GB RAM auszutauschen.

Das braucht Win 10.

 

, daddle

 

 

 

Lothar2
Contributor
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Treiber sind auf der Recover Partition.

Hat problemlos funktioniert.

 

Mach Dir keine Sorgen um Treiber oder Kompatibilität oder Aktivierung.

Das mache ich schon.

 

Die Datenträgerüberprüfung habe ich bewußt nicht verwendet, weil ich mit dem Laptop meines Kumpels massive Probleme hatte.

Schlußendlich wurde das System überhaupt nicht erkannt, obwohl die Installation bei der Windows Reparatur- Funktion gefunden wurde.

Hat unendlich viel Zeit gekostet.

Nicht noch mal.

 

Das mit den RAM-Riegeln war ein guter Tipp.

Mal sehen was mein Kumpel dazu sagt.

Hast Du da evtl. Daten, was man da für welche braucht ? Link ?

 

Wichtiger für mich wäre zu wissen, was es mit diesem BIOS- Update auf sich hat.

Ist UEFI- BIOS Voraussetzung oder geht das auch mit MBR ?

Kann man das Update von Win7 aus machen ?

 

Noch eine Frage:

Kann man von Win7 32 Bit problemlos auf 64 Bit umstricken ?

 

mfg

 

Lothar

 

 

 

daddle
Superuser
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@Lothar2 

 


@Lothar2  schrieb:

Der Laptop läuft jetzt mit Windows7.

Frage dazu: Ist durch das Recovery, die Original- Windows- Aktivierung gültig oder noch die von der geklonten fremden Platte, die ja momentan drin ist... ?

Du hast doch nicht neu auf dem fremden Laptop, bzw bei umgebauter Platte auf deinem  Laptop aktivieren müssen. Dann gilt die Aktivierung noch solange nicht mehr als eine   wesentliche HW Änderungen vorliegen. Nur die Festplatte alleine reicht nicht.

 

Problematisch würde es, wenn du diese Installation auf der fremden Platte in deinem repariertem Laptop auf Win 10 upgradest, denn da erstellt Microsoft auf ihren Servern eine Hardware-ID, die bei jeder Veränderung Krawall machen würde, wenn die Platte danach wieder an ihren originalem Standort in dem anderem Laptop eingebaut wird.

 

Und du würdest Probleme bekommen wenn du danach deine Platte  in deinem Laptop, die durch die Datenträgerbereinigung nicht mehr meckert (grosse Fehler können auf der Platte nicht vorliegen, denn sie bootete ja trotzdem! Also keine Angst), du auch ein Wín 10 upgraden willst.

Denn dann hättest Du zwei Aktivierungen mit zwei unterschiedlichen HW-Profilen (wg anderer Festplatten HW ID) auf dem selben Laptop auch wenn die fremde Platte auf dem selben  (deinem) Mainboard eingebaut und upgegradet war. Dann gibt es Rückfragen, die man aber meist  durch ein telef. Gespräch mit der deutschen Microsoft Hotline ausräumen kann.

 


@Lothar2  schrieb:

Von diesem 2. (BIOS) Winbond Chip habe ich noch nie was gehört.

Ich weiß aber auch, daß solche BIOS- Chips wie mein Pm25LV010 (128k) auch mal die Bezeichnung Winbond haben kann.

Ich bin fest davon überzeugt, daß mein kleiner Chip Pm25LV010 der eigentliche BIOS Chip ist und kein anderer.


Ich glaube da verwechselt Hartilein etwas. Der Winbond Chip bzw bei dir der Pm25LV010 enthält die basics fürs Mainboard, und im Cmos Speicher, der eigentliche Bios Chip, werden aufbauend  andere Funktionen und die Individuellen Einstellungen gespeichert. Und ich glaube nicht, weiss es aber nicht sicher, dass beim Bios Flashen irgendetwas an den basic Angaben im 128 k Pm25LV010 Chip (gleich dem Winbond) geändert wird, sondern es im CMOS Speicher abläuft.

 

Gruss, daddle

 

Ergänzung zu eienem zwischenzeitlichem  letztem, Post:

 


@Lothar2  schrieb:

 

1. Die Datenträgerüberprüfung habe ich bewußt nicht verwendet, weil ich mit dem Laptop meines Kumpels massive Probleme hatte.

Schlußendlich wurde das System überhaupt nicht erkannt, obwohl die Installation bei der Windows Reparatur- Funktion gefunden wurde.

Hat unendlich viel Zeit gekostet.

Nicht noch mal.

 

2. Das mit den RAM-Riegeln war ein guter Tipp.

Mal sehen was mein Kumpel dazu sagt.

Hast Du da evtl. Daten, was man da für welche braucht ? Link ?

 

3. Wichtiger für mich wäre zu wissen, was es mit diesem BIOS- Update auf sich hat.

Ist UEFI- BIOS Voraussetzung oder geht das auch mit MBR ?

Kann man das Update von Win7 aus machen ?

 

4. Noch eine Frage:

Kann man von Win7 32 Bit problemlos auf 64 Bit umstricken


Zu 1. Da hatte ich schon zu geschrieben. Windows bootete doch von der Platte, dann liegen nur ein paar verwaiste Einträge vor, die die Datenträgerüberprüfung korrigiert und löscht. Wie gesagt, damit noch nie Probleme gehabt.

 

 Zu 2.. Die Specs müssten ja auf den Speicherriegeln stehen, die halt nur mit den gleichen Specs auf 4 GB austauschen. AuchCPU-Z gibt sie dir etwa veklausuliert aus. Schaue später nochmal  nach.

 

Zu 3. Dein Rechenr hat kein UEFI. Hatte ich doch schon erklärt.

Auf nicht UEFI Rechnern wie deine alten, wird Windows auch auf MBR partitionierten Platten installiert. Anders geht das ja nicht.

 

Zu 4. Nein, das erfordert eine komplett neue Installation mit dem 64-bit Datensatz.

Die Frage ist aber auch ob dein Laptop, Proc und Chipsatz überhaupt mit 64-bit Code umgehen könnten.

 


@Lothar2  schrieb:

Mach Dir keine Sorgen um Treiber oder Kompatibilität oder Aktivierung.

Das mache ich schon


Ja aber das funktioniert ja nur wenn die ausgeliehene Platte in deinem Notebook verbleibt. Wenn Du sie in den anderen Laptop zurückbaust, und auf beiden Rechnern dann auf Win 10 upgraden willst, merkt das Microsoft, denn es erstellt eine HW-Profil von jedem Rechner, und dann wird auch der eingegeben Product Key mit dem Product-Key der Aktivierung verglichen, und dann würde die Doppelung auffallen.

 

Gruss, daddle

daddle
Superuser
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@Lothar2 

 

Die RAM Specs sind 

1x 2048 MB DDR3 SO-DIMM (PC3-8500 / 1066 MHz)
1x 1024 MB DDR3 SO-DIMM (PC3-8500 / 1066 MHz)
(2/2 belegt; 8 GB max.) 

 

daddle

Lothar2
Contributor
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Super !

Danke.

Hartilein
Mentor
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@Lothar2 

 

Nur noch mal so ganz am Rande! Das Notebook läuft ja wieder! Alles gut!

Auf dem Mainboard des E7214 sind ein Pm25LV010 und ein Macronix 25L32 (Kompatibel mit dem Winbond 25X32, der neben dem Pm25LV010

z.B. auch auf meinem erwähnten P6624 verbaut ist) zu finden! Der Macronix ist ein gängiger Flashbaustein mit rund 4 MB! Der Winbond hat auch gut 4 MB Speichergröße und

ist ein beliebter Bios-Flashbaustein! Irgendwie passen die ROM-Files da ganz gut drauf!

Als Ersatzbausteine für den originalen Biosbaustein werden Winbond 25Q32 im Internet für das E7214 angeboten!

Ich möchte gar nicht gegen die feste Überzeugung ankämpfen, dass der Pm25LV010 der Bios-Flashbaustein ist! Nur zum Nachdenken anregen!

Egal! Sollte ich mich trotzdem irren ist auf dem Pm25LV010 das Biosfile irgendwie, nur in kleiner, draufgeschmolzen!

Die Firma mit der ich in Kontakt war nannte den File auf dem Pm25LV010 damals umgangssprachlich "Starterfile" und den Winbond 25Q32 als Baustein mit dem eigentlichen "Systembios"!

Aber die hatten wohl auch nicht so die Ahnung!

In dem von mir verlinkten Artikel nennt der gute Mann den Baustein letztendlich "Bios", weil er sich den Start des Mainboards nach Austausch nicht anders erklären kann!

Anfänglich redet er von einem Baustein im Umfeld des Bios!

 

Ich kann hier leider nicht weiter helfen!

Mit @daddle hast du ja weiterhin kompetente Hilfe!

 

Darum wünsche ich abschließend weiter viel Spaß bei der Bastelei an Notebooks und PC!

 

Gruß! Mathias

 

 

 

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